Die möglichen Szenarien wären wie folgt

• Vor Spielbeginn 10,- gesetzt (Back) auf 0:0 bei Q 10,- wären 90,- Gewinn wenn kein Tor fällt. Das Verlustrisiko bei einem schnellen Tor beträgt 10,- Euro.

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• Um dieses Risiko zu minimieren setzt man nun z.B. ebenfalls 10,- GEGEN das Unentschieden (Lay-Wette) – die Quote wird vor dem Spiel wohl im Bereich 3,00 bis 3,30 liegen. Das Verlustrisiko würde dabei 30,- bis 33,- Euro betragen.

Szenario 1: Im Idealfall bleibt das Spiel zumindest 10 Minuten ohne Tor und man kann zuerst die 0:0-Resultatwette mit einer Lay-Gegenwette von 13,20 Euro bei einer Quote von ca. 7.60 absichern – damit wäre der erste Gewinn von ca. 3,20 eingespielt und das offene Risiko mindert sich um diesen Betrag.

Szenario 2: Fällt anschließend noch ein Tor (wie man es erwartet) würde die Unentschieden- Quote – abhängig vom Zeitpunkt – nun auf 3,80 und höher ansteigen und diese Lay-Wette wird mit einer entsprechenden Back-Gegenwette (das wären z.B. 8,- bei Quote 4,00) abgesichert und der Gewinn erhöht sich um weitere 2,-.

Szenario 3: Sollte nun innerhalb der ersten Minute ein Tor fallen so wären die 10,- auf die Resultatwette 0:0 zwar sofort verloren, der Verlust wurde aber durch den Gewinn aus den Lay/Back Wetten auf Unentschieden zumindest teilweise egalisiert.

Szenario 4: Umgekehrt könnte natürlich auch der Fall eintreten, dam man wohl die Endresultatwette wie geplant innerhalb des ersten Spielabschnitts mit Gewinn abschließen kann, das Match aber letztlich doch 0:0 ausgeht. In dem Fall würde man den Lay-Einsatz gegen das Unentschieden verlieren.

Der gravierendste Nachteil dieser Methode ist die relativ schlechte Quote die man für das Unentschieden vor dem Spiel in Kauf nehmen muß. Daher wäre es eher zu empfehlen nur einen Teil (z.B. 1/3 bis zur Hälfte) des möglichen Verlustes bei einem frühen Tor bereits vor Spielbeginn zu der hohen X-Quote abzusichern und ggf. erst im Spiel sukzessive die Lay- Wetten auf das 0:0 und das X zu platzieren um so bei stets erträglichem Risiko die Gewinne zu maximieren.

So in etwa würde der Wettverlauf bei dieser Art Wettstrategie aussehen – als Beispiel das U21-Freunschaftsspiel Deutschland gg. Italien vom 21.2.2007.

Wir platzieren zuerst – vor dem Spiel – die 0:0 Back Wette …

und die Lay-Wetten gegen Unentschieden (in diesem Fall erst einmal 50% des Risikos)

… mit denen wir (bei diesem Event) bereits vor Spielbeginn mit einem Teil des Einsatzes in die Gewinnzone geraten konnten.

Gleich zu Spielbeginn sind die Unentschieden-Wetten bereits mit einem Gewinn erledigt… Gottseidank muß man bei diesem Grottenkick (der letztlich 0:0 endet) sagen!

…. zeitgleich wurde auch die 0:0-Resultatwette mit Profit gematched.

Nach nur knapp 15 Minuten ist alles erledigt.- ein paar Cent sind zum Summenausgleich
noch zu setzen und man kann sich dem nächsten Spiel zuwenden. Heute stehen ja noch einige CL-Spiele bevor, die hoffentlich etwas ereignisreicher sein werden… 

Mit etwas Routine kann man mehrere solcher Spiele gleichzeitig managen…

und bei jedem Spiel schon innerhalb der ersten Spielminuten jeweils ca. 10% des eingesetzten Kapitals erwirtschaften.

Eine recht profitable Vorgehensweise zur Gewinnmaximierung bei den 0:0-Resultatwetten ist es zuerst immer nur (in etwa) denselben Betrag den man auf 0:0 Back gewettet hat möglichst schnell (wenn es geht bereits vor dem Anpfiff) mit der Lay-Wette abzudecken und den Restbetrag erst später zu entsprechend niedrigeren Quoten anzubieten.


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