InPlay Back/Lay Wetten Tennisspielen

Natürlich eignen sich auch Tennisspiele sehr gut für InPlay Back/Lay Wetten. Das Prinzip ist das selbe wie bei den im vorigen Kapitel beschriebenen InPlay 2-Weg Surebets bzw. den vorher beschriebenen Fußballwetten.

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Da sich die Spielsituation beim Tennis meist sehr schnell (oft bei jedem Aufschlag) ändert kann man hier mit einem sehr geringen Kapitaleinsatz im Laufe eines einzigen Matches einen ganz ordentlichen Profit erzielen. Auf den Wettbörsen wird jede ausgeglichene Wette (d.h. immer dann wenn der abgeschlossenen Back-Wette die entsprechende Lay-Gegen- wette als abgeschlossen gegenübersteht) sofort abgerechnet und das Kapital ist gleich wieder für weitere Wetten frei. So kann man mit demselben Kapital während des selben Spieles immer wieder einen Gewinn erzielen.

Als Beispiel:

Zwei gleichwertige Spieler treten gegeneinander an, die Ausgangsquote vor dem Spiel ist jeweils ca. 2,00. Aufschlag hat Spieler A und Sie haben 100,- bei der Quote 2,00 auf Back A gesetzt. Sobald er den ersten Punkt erzielt hat wird die Quote sofort um ein paar % sinken. Jetzt setzen Sie 101,- Euro auf Lay – bei Quote 1,98 und sofort sind Sie in jedem Fall im Plus. Die 100,- Euro sind sofort wieder für weitere Wetten frei, da Sie ja jetzt keinerlei Risiko mehr haben.

Nachdem nun der Aufschläger (Spieler A) den ersten Punkt geholt hat wird die Back-Quote für Spieler B einen Wert von über 2.00 erreicht haben. Jetzt können sie dieselben 100,- Euro auf Spieler B wetten (Back-Wette – z.B. bei Q. 2.06). Es ist anzunehmen dass nun Spieler B Punkte machen wird und Sie setzen sofort nach der entsprechenden Quotenänderung wieder gegen Spieler B (Lay-Wette bei Q 2.00, Einsatz 102,- Euro). Sie haben also wieder den Einsatz aus dem Risiko genommen und verbuchen auf beiden Seiten einen kleinen Gewinn. So können Sie immer wieder – mit demselben Geld (!) – etwas Gewinn erzielen. Besonders dann, wenn einem nicht sehr viel Kapital zur Verfügung steht, ist dieses System zu empfehlen.

Im Idealfall kann man so bei jedem Ballwechsel 1 – 3 % Gewinn auf den Einsatz erzielen ohne das Kapital längerfristig zu binden und ohne dass man ein all zu großes Risiko eingeht. Sobald man bereits in jedem Fall auf der sicheren Seite ist kann man sich darauf beschränken jeweils nur noch den bereits sicheren Gewinn einzusetzen – und ihn gegebenenfalls auch so zu riskieren dass man bei einem Sieg des Außenseiters einen verhältnismäßig hohen Gewinn erzielt (ohne zu befürchten dabei etwas zu verlieren). Im Laufe eines Spiels gibt es häufiger solche Situationen (Breakball), in denen man das Risiko durchaus eingehen kann. In den letzten Momenten von Spielende – wenn ein Sieger schon so gut wie sicher ist – kann man dann immer noch den Betrag den man gewinnen würde wenn der klar unterliegende Spieler doch siegen würde dazu verwenden ihn auf den Sieger zu setzen (auch wenn die Quote dann nur noch im Bereich von 1,03 bis 1,05 liegen sollte).

Weitgehend sicher ist es auf den Favoriten zu wetten, wenn dieser nur noch zwei, drei Bälle benötigt um den „Sack zuzumachen“, aber gerade einen Aufschlag verpatzt hat, sodass die Quote nochmals kurz auf einen Wert zwischen 1,05 und 1,10 hochschnellt. So kann man seinen Gewinn knapp vor Schluss noch entsprechend verlagern und um ein paar Prozent auffetten. Trotzdem sollte man auch in dieser Situation nicht mit zu hohen Beträgen hasardieren und sich auf den (scheinbar) sicheren Sieg verlassen.

Bei den Tennis-Livewetten muss man vor allem unheimlich schnell reagieren und jede Quotenänderung sofort wahrnehmen. Besonders Wettbörsen-Beginner sollten erst einmal mit kleinen Einsätzen spielen um ein Gefühl für die Dynamik der Quoten zu bekommen. Tennisspiele können sich sehr schnell drehen – da bleibt nicht lange Zeit um nachzudenken wie man auf eine Quotenänderung zu reagieren hat oder gar Einsätze zu kalkulieren. Die Beträge kann man dabei nur grob schätzen indem man immer ca. 1-2% (je nach Abstand der Back/Lay-Quote) mehr auf Lay als auf Back setzt (z.B. 100,- Back gegen 101,50 Lay ). Wenn sich danach kleine Differenzen im möglichen Gewinn ergeben kann man die später (während einer ruhigeren Spielphase) immer noch nachbessern, wenn das nötig sein sollte.


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